Risiken eines Stirnlifting

Ein Stirnlifting unterliegt wie alle Eingirffen auch dem allgemeinen Operations- und Narkoserisiko. Das bedeutet, es besteht die Gefahr einer Infektion während und nach der Operation und es besteht die Gefahr von Komplikationen während der Narkose.
Speziell beim Stirnlifting besteht die Gefahr, dass Narben sichtbar werden, die während der Operation noch im Bereich des Haarbewuchses waren. Bei fortschreitendem Haarausfall kann die sich zurückziehende Haargrenze nach einigen Jahren diese Narben sichtbar werden lassen.
Darüberhinaus besteht die Gefahr, dass während der Operation Nerven oder Blutgefäße geschädigt werden, wodurch ein Mimikspiel im Bereich der Stirn nicht mehr in vollem Umfang möglich ist oder als Folge der geschädigten Blutgefäße es zu Nekrosen, d.h. Absterben von Haut- und Muskelgewebe kommen kann.