
Bruststraffungen gehören zu den Schönheitsoperationen, die einen gewissen Aufwand benötigen. Es gelten die üblichen Operationsrisiken wie Nachblutungen und Infektionen oder Probleme mit dem Heilen der Wunde. Hinzu kommt das Risiko der Vollnarkose. Spezielle Risiken der Bruststraffung sind identisch mit den Risiken der Brustverkleinerung. Hierzu zählen vor allem mögliche Kunstfehler des durchführenden Arztes. So kommt es zuweilen vor, dass die Brüste nach der OP asymetrisch sind. Die Brustwarzen können zu hoch oder zu zu seitlich platziert worden sein. Wenn beim Versetzten der Brustwarzen Nerven verletzt werden, kann die Stillfähigkeit gefährdet sein. Auch zu einer Störung der Brustwarzensenibilität kann es kommen. Extrem selten nur ist die Nekrose, das Absterben der Brustwarzen infolge von Durchblutungsstörungen. In diesem Fall müßten die Brustwarzen neu geformt und anschließend tätowiert bzw. pigmentiert werden.